WinkelruteDie Winkelrute funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Einhandrute: dem Gesetz der Resonanz. Das besagt, dass alles in der Welt schwingt. Eine Rute macht lediglich das sichtbar, was wir mit bloßem Auge nicht erkennen können.
Wir Menschen schwingen genauso wie alles auf der Erde, auf molekularer Ebene. Daher ist es nur nachvollziehbar, dass wir auf andere Schwingungen reagieren. Genauso wie ein Stein, der in einen See geworfen wird und die Oberfläche in Bewegung versetzt, ist es auch mit Strahlungen und Schwingungen, die auf den Körper treffen. Manchmal kann man sich bestimmte körperliche Reaktionen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen nicht erklären. Das können durchaus Folgen von Strahlungen sein, gerade wenn Ärzte keine Erklärung finden. Eine Winkelrute besteht aus zwei Edelstahldrähten, die im 90 Grad Winkel gebogenen sind. Diese Rute eignet sich ideal für Anfänger zur Suche von Wasseradern und Erdstrahlen.
So funktioniert die Winkelrute
Es lohnt sich das nähere Umfeld mit einer Winkelrute zu untersuchen. Trifft die Rute auf Störfelder, reagiert Sie mit einem Ausschlag. Dabei ist sie nur ein Anzeiger der unbewussten körperlichen Reaktionen des Rutengehers. Sein Körper reagiert auf die Schwingungen wie der See auf den Stein und die Winkelrute macht es sichtbar.

Winkelrute im 90 Grad WinkelDie Winkelruten signalisieren durch ihren Ausschlag ein JA oder ein NEIN. Dadurch, dass man in jeder Hand eine Rute hält, die nicht miteinander verbunden sind, können sie sich auch parallel zum Boden bewegen und auf diese Weise eine Richtung anzeigen.

Man hält die kurzen Stücke der Winkelrute locker senkrecht in der Hand, damit sie sich noch bewegen können. Die Ellenbogen legt man den Körper an, die Arme zeigen waagrecht nach vorne. Die langen Drahtteile stehen im 90°-Winkel vom Körper.

Anschließend sollte man sich auf die Winkelrute kalibrieren, um so zu lernen, was der Ausschlag in welche Richtung zu bedeuten hat. Am besten geht das mit einem Wasserrohr, denn hier kann man relativ leicht feststellen, wo es verläuft.

Kennt man die Stelle, so stellt man sich ein Energiefeld zwischen dem Wasser und dem Himmel vor. Dann geht man mehrere Male über das Rohr vor und zurück und ist offenen Geistes. Nach einer Weile wird man sehen, dass sich die Ruten bewegen, ohne dass man es bewusst steuert. So lernt man, in welche Richtung die Ruten bei einer Wasserader ausschlagen und der erste Schritt zum Rutengänger ist getan.

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