Beziehungstest

Alles in der Welt schwingt. Jedes Objekt, jede Substanz und jedes Lebewesen ist mit einem Energiefeld umgeben. Mit dem Beziehungstest können diese Energiefelder sichtbar gemacht, bzw. kann ausgetestet werden, ob sie miteinander harmonieren oder sich abstoßen.

Der Beziehungstest ist ein Messverfahren mit der Einhandrute, das oft bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten zum Einsatz kommt. Aber auch andere Harmonien, bzw. Disharmonien lassen sich so aufdecken: zum Beispiel die Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln, Bachblüten, Nahrungsergänzungsmitteln, Kosmetika, Putzmitteln, Baustoffen und vielem mehr.

Praxisbeispiel zum Beziehungstest

Beziehugstest mit EinhandruteBeim Beziehungstest wird die Einhandrute in einer „O-Position“ zwischen zwei Schwingungsfeldern gehalten, zum Beispiel zwischen der Hand der Testperson und einem Apfel. Um ein genaues Ergebnis zu erzielen, sollten Fehlerquellen bei der Testung vermieden werden. Je nachdem wie der Ausschlag der Einhandrute ausfällt, wird „Bedarf“ oder „Ablehnung“ angezeigt. Schwingt die Einhandrute horizontal zwischen Hand und Testobjekt, hin und her, liegt eine Verträglichkeit, bzw. ein Bedarf vor. Schwingt die Rute vertikal, bedeutet dies, dass sich beide Felder abstoßen und der Apfel in diesem Fall nicht vertragen wird. Neutralität liegt dann vor, wenn kaum ein Ausschlag der Rute sichtbar wird. Wichtig ist bei dem Beziehungstests jegliche Fehlerquellen auszuschließen und sich auf das prüfende Objekt einzustellen – ohne eine mentale Frage zu stellen.

 

Eine Rechts – Links Schwingung = Ablehnung

Eine Hoch – Runter Schwingung = Verträglichkeit

Die “O“- Position eignet sich besonders gut zum Testen von Energie auf Lebensmitteln oder zum Austesten von Medikamenten zwecks Beziehungstest.

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