Wie auch bei anderen sensitiven Testverfahren, wird die Einhandrute in erster Linie zum Testen von positiven und negativen Einflüssen benutzt, die das individuelle Wohlbefinden bestimmen. Darüber hinaus werden Einhandruten auch zum Aufspüren von Wasseradern, zum Testen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Suche des richitgen Schlafplatzes angewendet. Vor allem in der Homöopathie kommt die Einhandrute als gängiges Testgerät zum Einsatz – sei es zum Austesten von Medikamenten, Bachblüten oder der Wahl des richtigen Heilsteines – die Einhandrute hat sich unter Heilpraktikern bewährt. Wie funktioniert die Einhandrute? Oft wird behauptet, dass es sich bei der Bewegung, die durch die Einhandrute zum Vorschein kommt, um ermüdungsbedingte Muskelbewegungen handelt – das stimmt so nicht. Zwar ist richtig, dass die Muskeln bei der Anwendung mit der Einhandrute leichte Bewegungen hervorrufen (durch diese wird der Ausschlag der Rute ausgelöst), jedoch handelt es sich hierbei um den Carpenter Effekt: Unterbewusste, feinmotorische Bewegungsabläufe, bzw. Muskelzuckungen, lösen bestimmte Bewegungen aus. Mit der Einahandrute kann man diese sichtbar machen. Anwendungsbereiche mit der Einhandrute:
  • Testen von Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • Aufspüren von Strahlung (Störquellen wie Wasseradern, Erdstrahlen, Elektrosmog etc.)
  • Suche des richtigen Schlafplatzes
  • Testen von Bachblüten, homöopathischen Anwendungen oder Heilsteinen
Austesten von Kosmetika, Putzmittel, Baustoffen
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